Unser Platz

Unser Greenkeeper informiert:

Mäharbeiten:

Grüns: Montags – Samstags 7.00 Uhr – 11.00 Uhr,
Abschläge: Montags, Mittwochs und Freitags 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Vorgrüns: Montag, Mittwochs und Freitags 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Fairways: Montags, Mittwochs und Freitags : 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Semirough/Rough : Montags bis Freitags: 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Unser Platz bietet Ihnen eine gelungene Symbiose
aus Panoramablick, Natur und Geschichte

Blick vom erhöhten Abschlag der Bahn 14

Das 55 ha große Areal ist nur zur Hälfte durch die 18 Golfbahnen belegt, der Rest sindWald, Wiesen und Wege. Ein teilweise recht alter Baumbestand säumt die Bahnen und bietet vielen Tieren Lebensraum. Man beginnt seine Golfrunde in Schaumburg auf dem jüngeren Teil des Platzes. Hier ist der Bewuchs noch nicht so dicht, wie auf dem älteren Teil, dafür kann der Blick aber in die Ferne schweifen, über die Silhouette Obernkirchens mit der Stiftskirche hinweg bis zur Porta Westfalica oder weit hinaus in die norddeutsche Tiefebene. Diesen sagenhaften Panoramablick kann man fernab vom Lärm der Straßen und Städte in aller Ruhe genießen. Auf dem älteren Teil des Platzes ziehen sich die Bahnen durch alte Waldbestände. Scherzhaft nennt mancher den Bereich der Bahnen 10 bis 12 auch „Bermuda-Dreieck“ – resultierend aus der Tatsache, dass auch schon einmal ein Ball im üppigen Grün verschwinden kann. Aber gerade auch in diesem Teil des Schaumburger Golfplatzes eröffnen sich ständig neue Perspektiven und Ausblicke.

Mit Fug und Recht kann man sagen, dass es einem auf einer Golfrunde in Obernkirchen nie langweilig werden kann!

Grün 17

Doch nicht nur die großartige Landschaft ist es wert, erwähnt zu werden. Auch die Historie kommt in Obernkirchen nicht zu kurz. Teile des Platzes wurden auf der Industriebrache eines Kohlebergwerks errichtet, auf der allerdings schon vor über 50 Jahren der Abbau der Kohle eingestellt wurde. Einige Zeugen dieses Schaffens passiert der Golfer auch heute noch. So steht links der Bahn 9 die Ruine der alten Brikettfabrik, ein selbst in seinem Verfall immer noch beeindruckendes Industriedenkmal aus rotem Ziegelstein. Auf dem Weg zur Bahn 10 kommt man schließlich am Eingang des Liethstollens vorbei.

Nachfolgend einige Fotos, aufgenommen von unserem Club-Mitglied, Dr. Christian Bader

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